Starker Entkalker in Pulverform 1:10 – Industrieller Entkalker mit Sulfaminsäure für Wärmetauscher, Kessel, Anlagen
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Starker Entkalker in Pulverform 1:10 – Industrieller Entkalker mit Sulfaminsäure für Wärmetauscher, Kessel, Anlagen
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Starker, saurer Entkalker in Pulverform – Konzentration 1:10
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Produktbeschreibung:
Leistungsstarker, saurer Entkalker in Pulverform, speziell entwickelt zur professionellen Entfernung von Kesselstein und Calcium-Magnesium-Ablagerungen aus industriellen Systemen wie:
- Wärmetauscher
- Spritzgießmaschinen
- Kessel
- Wasser- und Heizungsanlagen
- Druckbehälter
- Industrielle Spülmaschinen und Reinigungsanlagen

Basierend auf Sulfaminsäure (H₃NSO₃):
✅ Schnelle, effektive Wirkung
✅ Frei von reizenden Dämpfen
✅ Sicher für Edelstahl, Kupfer und Aluminium bei sachgemäßer Anwendung
✅ Enthält kein Chlor und keine Phosphate
Anwendung:
- 1 kg Pulver in 10 Liter Wasser auflösen
- Warmwasser (40–60 °C) empfohlen – beschleunigt den Entkalkungsprozess erheblich
- Lösung in das System einfüllen, Umwälzung oder Erwärmung starten
Während des Entkalkungsvorgangs muss das System offen sein – nicht vollständig druckdicht, da bei der Reaktion mit Carbonaten CO₂ entsteht
Zirkulationsempfehlungen:
- Optimale Fließgeschwindigkeit: 0,5–2 m/s
- Zirkulationsdauer: 1–3 Stunden (je nach Ablagerungsgrad)
- Statische Anwendung: 3–6 Stunden einwirken lassen
- Anschließend gründlich mit klarem Wasser spülen
Vorbeugende Anwendung (präventiv):
- 1:20 dosieren (z. B. 0,5 kg auf 10 Liter Wasser)
- Einmal wöchentlich zirkulieren oder mehrere Stunden im System lassen
Ergebnisse:
Verhindert Neuablagerungen
Verbessert Wärmeübertragung und Energieeffizienz
Reduziert Ausfallzeiten und Wartungskosten
Verlängert die Lebensdauer von Anlagen
Steigert Ihre Prozessleistung und spart Betriebskosten – messbare Effizienz für Ihr Unternehmen
Verpackungseinheiten:
- 25 kg
- Wasserfeste PE-Behälter oder Eimer (wiederverwendbar / recycelbar)
Sicherheitsinformationen (gemäß CLP-Verordnung):
Gefahrenhinweise (H-Sätze):
- H315: Verursacht Hautreizungen
- H319: Verursacht schwere Augenreizung
- H412: Schädlich für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung
Sicherheitshinweise (P-Sätze):
- P280: Schutzhandschuhe / Schutzkleidung / Augenschutz tragen
- P305+P351+P338: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang mit Wasser spülen
- P302+P352: BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit Wasser und Seife waschen
- P501: Entsorgung gemäß örtlicher Vorschriften
Lagerung und Haltbarkeit:
- Lagerung bei +5 °C bis +25 °C, trocken und gut belüftet
- Haltbarkeit: 2 Jahre ab Herstellungsdatum bei ungeöffneter Verpackung
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Die regelmäßige Entfernung von Kalkablagerungen aus Wärmetauschern ist entscheidend für die zuverlässige und energieeffiziente Funktion der gesamten Industrieanlage. Ablagerungen aus CaCO₃, MgCO₃, CaSO₄, Mg(OH)₂ und Silikaten besitzen eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit und führen zu erheblichen technischen und wirtschaftlichen Nachteilen.
1. Deutlich geringere Wärmeübertragung
Kalk wirkt wie ein Isolator – seine Wärmeleitfähigkeit beträgt ca. 1 W/m·K, während Stahl bei ca. 50 W/m·K liegt.
Bereits 1 mm Belag kann die Wärmeübertragungsleistung um 10–15 % reduzieren, bei 3–5 mm sogar um 30–40 %.
Folge: Die Anlage verbraucht mehr Energie, um die gleiche Heiz- oder Kühlleistung zu erreichen.
2. Höherer Energieverbrauch und steigende Betriebskosten
Durch Kalkablagerungen müssen Pumpen, Kessel und gesamte Systeme unter höherer Belastung arbeiten. Das führt zu:
- erhöhtem Verbrauch von Gas, Strom oder Heizöl,
- höheren Betriebsdrücken,
- häufigeren Schaltzyklen,
- insgesamt 15–30 % höheren Energiekosten.
3. Überhitzungsrisiko und mögliche Schäden
Ablagerungen verursachen lokale Überhitzungen der Wärmetauscherwände. Das führt zu:
- Rissen und Materialschäden,
- Verformungen der Platten,
- Undichtigkeiten an Dichtungen,
- beschleunigter unterlagerter Korrosion (Under-Deposit-Corrosion).
Besonders kritisch sind harte Sulfat- und Silikatbeläge, die eine nahezu „glasartige” isolierende Schicht bilden.
4. Reduzierter Durchfluss und höhere Pumpenlast
Kalk verengt die Strömungskanäle, was zu:
- Durchflussverlust,
- Druckabfall,
- Kavitation an Pumpen,
- höherem Stromverbrauch.
In Extremfällen kann der Durchfluss um 40–60 % sinken.
5. Mehr Störungen und Stillstände
Ein verkalkter Wärmetauscher erhöht das Risiko von Anlagenstörungen.
Stillstände verursachen:
- Produktionsausfälle,
- teure Reparaturen,
- Austausch von Platten oder kompletten Modulen.
Regelmäßiges Entkalken verhindert ungeplante Ausfälle und verlängert die Lebensdauer der Anlage.
6. Stabilere Prozessparameter
In industriellen Prozessen (Chemie, Lebensmittel, Galvanik, HVAC) ist eine stabile Medientemperatur essenziell.
Kalk = unkontrollierte Temperaturabweichungen → Qualitätsverluste im Produktionsprozess.
7. Geringeres mikrobielles Risiko
In Branchen wie Lebensmittel- oder Pharmaindustrie können Ablagerungen ein Nährboden für Bakterien sein.
Entkalkung entfernt sowohl mineralische Ablagerungen als auch Biofilm.
8. Geringere Wartungskosten im Vergleich zum Austausch
Das chemische Reinigen eines Wärmetauschers ist:
- schnell,
- kostengünstig,
- nicht invasiv.
Der Austausch von Platten kann mehrere tausend Euro kosten, während die Entkalkung nur einen Bruchteil davon ausmacht.
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1. Vorbereitung der Lösung
- Messen Sie 1 Teil Entkalker und 10 Teile Wasser ab.
Beispiel: 1 Liter Entkalker + 10 Liter Wasser. - Geben Sie den Entkalker immer in das Wasser, niemals umgekehrt.
2. Mischen der Lösung
- Die Lösung gründlich mischen, bis sie vollständig homogen ist.
- Die Lösung sollte klar sein.
3. Anwendung auf die Oberfläche oder in das System
- Gießen Sie die Lösung in das System, die Leitung, den Wärmetauscher, die Wanne oder den Tank.
- Achten Sie darauf, dass alle Kalkablagerungen vollständig bedeckt sind.
4. Reaktionszeit
- Die Lösung 10–20 Minuten einwirken lassen.
- Bei starken Ablagerungen kann der Vorgang wiederholt werden.
- Während der Reaktion kann Schaumbildung und CO₂-Entwicklung auftreten – das ist normal.
5. Mechanische Unterstützung (optional)
- Bei sehr starken Ablagerungen kann das System leicht bewegt, durchgespült oder mit einer Umwälzpumpe unterstützt werden.
6. Gründliches Spülen
- Nach der Reaktion das gesamte System mit viel klarem Wasser spülen.
- Spülen, bis das Wasser vollständig klar ist und kein Schaum mehr entsteht.
7. Kontrolle des Ergebnisses
- Oberfläche oder System prüfen.
- Wenn noch Ablagerungen sichtbar sind, den Vorgang mit derselben Verdünnung wiederholen.
8. Abschließende Hinweise
- Nicht auf säureempfindlichen Oberflächen anwenden (z. B. Aluminium, Marmor).
- Nach dem Entkalken empfiehlt sich ein neutralisierendes Spülen, z. B. mit Wasser und etwas Natron (Natriumhydrogencarbonat).